UNESCO Konvention

Als der Tauchsport sich anfangs der 1950er Jahren begann sich zu verbreiten, wurde auch die Meeresflora und – Fauna immer mehr geschädigt. Die Umweltschädigung fand nicht durch die Tauchgeräte selber statt, sondern durch die Tätigkeiten, die man durch diese Geräte machen kann. Solche wären die Unterwasserjagd oder auch die Bergung von Altertümern. So schufen die staatliche Behörden einige strenge Schutzvorschriften um die Natur und auch die Kulturgüter zu erhalten. Um die Flora und Fauna zu erhalten, hat jeder Tauchverein entsprechende Verhaltenskodizes geschaffen, auch wurden spezielle Tauchkurse angeboten um den Tauchern ein umweltfreundliches und denkmalgerechtes Tauchen beizubringen. Zum Schutz der Unterwasserruinen und Wracks gibt es seit 2001 die UNESCO-Konvention zum Schutz des Unterwasserkulturerbes.